· 

Veteran Stephan Kremer

Ich treffe diesmal in Berlin Stephan Kremer für mein - unser Projekt „Gesichter des Lebens“. Stephan ist im jungen Alter von einunddreißig Jahren schon ein Afghanistan-Veteran. Ich sehe auf den ersten Blick einen jungen Mann vor mir, verheiratet und Papa zweier kleiner Jungen. Bei der Bundeswehr war er vier Jahre lang tätig, dann schied er als Hauptgefreiter aus dem Dienst aus. Stephan ist an PTBS erkrankt. Die Posttraumatische Belastungsstörung tritt als eine verzögerte psychische Reaktion zum Beispiel auf ein extrem belastendes Ereignis, eine außergewöhnliche Bedrohung oder Kriegshandlungen auf. Typische Symptome sind u.a. starke Angstzustände, Flashbacks, vegetative Übererregtheit und vieles mehr.

Veteran Stefan Kremer beim Fotoshooting "Gesichter des Lebens"

Seit 10 Jahren kämpft Stephan Kremer inzwischen. Er kämpft für eine Zukunft, für sich und seine kleine Familie. In dieser belasteten Zeit ist ihm die Leichtigkeit des Lebens verloren gegangen. 

 

“Ich wollte seit der 8. Klasse wie mein Vater Soldat werden! Mich faszinierte das Zusammensein mit den Menschen. Sie tun gemeinsam was Gutes. Da stand da im Unterricht der Stabsfeldwebel und ich war begeistert. Sternchen in den Augen waren da und somit stand meine Entscheidung fest, Soldat zu werden!

Ich liebe die Menschen, ich liebe es mit Gleichgesinnten etwas Gutes zu tun. Da ist diese große Familie die Kameradschaft, die ich bei der Bundeswehr gefunden habe. Mit Menschen die glauben wie ich und die gleiche Einstellung haben.”

 

Als ich Stephan frage „Was macht Kamerdschaft für Dich aus?“ wird Stephan leise und faltet seine Hände. Er schaut sehr nachdenklich: „Kameradschaft ist wenn ihr mich braucht, dann düse ich los. Diese Bedingungslosigkeit vermisse ich hier in meinem zivilen Leben. Dieses Gefühl fehlt mir.“ 

Veteran Stefan Kremer fotografiert Nikon Z7II und Nikkor Z 50mm F/1: 1,2 S

Stephan`s PTBS Erkrankung offenbarten ihm die Ärzte mehr als acht Jahre nach seinem Kriegseinsatz in Afghanistan. „Es war immer etwas von früher da, was mich nicht losließ, dass ich nicht schlafen konnte, dass ich Flashbacks bekam. Mit Hilfe meiner Frau habe ich mir dann Hilfe gesucht. Ich fuhr nach Berlin ins Bundeswehrkrankenhaus und die Ärzte bestätigten die Diagnose – PTBS aufgrund des Kriegstraumas was ich in Afghanistan erlitten habe.“ 

 

„Im Einsatz waren wir die stärkste Truppe und später dann im Zivilen wurden wir wie eine verstreute Familie. Nach der Diagnose habe ich meinen Scharfschützenpartner angerufen und es ihm erzählt. Er stand den nächsten Tag vor meiner Türe. 600 km quer durch Deutschland ist er gefahren und hat mich im Krankenhaus besucht. Dies ist diese Kameradschaft“.

 

Ich schlage Stephan vor: „Du solltest ein Buch schreiben!“ „Ja, … ich habe sogar den Buchtitel schon im Geiste fertig „99 Tage“  und ich habe die einzelnen Kapitel immer meiner Frau vorgelesen. Nun liegen sie in der Schublade“. Das Ende des Buches ist offen. Noch?

Fotografiert Nikon Z7II + Z6II Nikkor Z 50mm F/1: 1,2 S + Nikkor Z 85mm 1,8 S

Stephan hat zu unserem Fotoshooting seine Frau Jacky mitgebracht, die in diesem Moment seine Hand ergreift und lächelt. Sie gibt ihm mit ihrer Liebe und Stärke den Halt den Stephan benötigt, die da ist auch wenn es ihm nicht gut geht.

 

Um viel mehr von Stephan zu erfahren, hört dazu gerne mit ins Interview zum Shooting hier auf der Website.

Veteran Stefan Kremer fotografiert Nikon Z7II und Nikkor Z 50mm F/1: 1,2 S

Ich stelle ihm die nächste Frage: „Wer ist der wichtigste Teil in deiner Zukunft?“ Er geht in sich und sein Blick wird nachdenklich. Ich entdecke ein paar Tränen in seinen Augen glitzern. Ich gebe ihm Raum zum antworten. „Ich möchte einfach nur, dass es meinen Jungs richtig gut geht“.

 

Ich spüre in diesem emotionalen Moment förmlich seine Angst. Angst vor der Zukunft seiner kleinen Familie. 

Weil Stephan seit längerer Zeit krank geschrieben ist wird demnächst das Krankengeld auslaufen … und dann?

 

„Wenn du nicht weißt wie du den Kühlschrank füllen oder die benötigte Winterjacke deines Sohnes bezahlen wirst, kannst du auch nicht ins Leben lächeln“. Sein Blick bleibt in dem Moment hängen und ich spüre, dass er noch was sagen möchte.

 

ICH BIN NICHT DIE KRANKHEIT – ICH BIN STEPHAN!“

„Ich möche, dass viele Jungs, Kameraden mein Shooting sehen und mein Interview hören. Sie sollen sich meine Geschichte anhören und wenn sie möchten können sie mich gerne anrufen“. 

Veteran Stefan Kremer fotografiert Nikon Z7II und Nikkor Z 50mm F/1: 1,2 S
Veteran Stefan Kremer fotografiert Nikon Z7II und Nikkor Z 50mm F/1: 1,2 S
Veteran Stephan Kremer fotografiert Nikon Z7II und Nikkor Z 50mm F/1: 1,2 S

01 Gesichter des Lebens ... was fällt Dir als Erstes dabei ein, wenn Du diese Worte hörst?

Mein erster Gedanke bei diesem Titel war direkt "ist es das was ich denke? Seh ich endlich Menschen, denen Du aus den Augen heraus lesen kannst, dass Sie vom Leben gezeichnet sind? Gesichter die dennoch lächeln auch wenn es ihnen schwer fällt und hat jemand endlich den Mut diese Menschen zu einem großen Teil zu vereinen? 

02 Beschreibe dich mit drei Worten bitte

Loyal! Präzise! Hilfsbereit! 

03 Was ist für dich in deinem Leben das Wichtigste?

Das ist nicht schwierig zu erklären. 

Der Sinn des Lebens ist Leben. Das war's. 

Das ich dazu eine Frau und zwei Söhne geschenkt bekommen habe ist ein unendlicher Bonus, was mir hilft am Leben und meiner Einstellung fest zu halten. 

04 Wie bist du zu dem Shooting gekommen und hast du (zu Beginn des Shootings) Zweifel gehabt?

Ich denke, ich habe mit meiner direkten Art und meiner loyalen Stärke gegenüber dem Wort "Familie" einen bleibenden Eindruck hinterlassen in meiner Veteranenwoche. Dieser Eindruck brachte Uwe Köpsel dazu mich an Daniela zu vermitteln und dafür bin ich ihm dankbar! Mir sprangen weder negative Gedanken noch Zweifel im Kopf rum als ich von diesem Projekt hörte. 

05 Wie hast du dich während des Shootings gefühlt?

Ich habe mich ziemlich wohlgefühlt aber auch verletzlich. Du öffnest dich sehr schnell in diesem Shooting. Möchtest natürlich auch für dich selbst ein ehrliches Ergebnis abliefern. Daniela hat von Anfang an eine gute Mischung aus gesunder Persönlichkeiten und direkter Fotografie geschaffen. 

06 Wie ging es dir als du deine Fotos zum ersten Mal gesehen hast?

Ich war ziemlich stolz drauf, darf man das so sagen? Meine Frau zeigte mir eins der Bilder wo ich ehrlich lache, ein gelungener Schnappschuss. Selten aber gelungen. "siehst du, das bist du, keinem gelogenem Lachen" Sie scrollte einige Bilder weiter und dort saß die ernste Mimik, der gebrochene Blick. "siehst Du, das bist auch Du. Und die Menschen werden erkennen, dass diese Krankheit dich begleitet, du aber nicht aufgegeben hast." 

07 Was bedeutet es Dir Veteran zu sein?

Wenn mich jemand fragte, "ja ich war beim Bund". Folgt die Frage, "warst du auch im Einsatz"? 

Natürlich ist man stolz darauf gewesen sich Veteran nennen zu dürfen. 

Auch wenn ich mich Jahrelang davor versteckt habe. Die Menschen können mit diesem Begriff nicht viel anfangen in diesem Land. Das ist enttäuschend, da ich selbst mit großer Achtung vor diesen stehe. 

08 Welches wäre für dich die wichtigste Verbesserung in der deutschen Veteranenkultur?

Schön wäre es wenn die Menschen mit Stolz und Patriotismus auf deutsche Veteranen blicken würden. Doch dieses Land versteckt sich leider noch zu sehr. Macht die Augen auf. Sie stehen alle zwischen euch. Es sind Mütter die grad am Einkaufen sind. Der Automechaniker der dir grad die Winterreifen drauf zieht. Der freundliche Security Kerl, der am Einkaufszentrum steht und euch die Tür aufmacht. Deutschland schenkt zu wenig Anerkennung für die deutschen Einsatz Veteranen. 

09 Wie siehst du dich als Soldat in der deutschen Gesellschaft? 

Ich war schon immer mit Herzen dabei und auf 130% Leistung und Leidenschaft aus.

Die Uniform hat mir ein gutes Gefühl gegeben. Die Blicke der Menschen darauf nicht. Nach und nach wurde es einfacher wenn nicht alle wussten, dass man Soldat ist. Man fuhr auch nicht mehr in Uniform heim, nicht weil man sich dafür schämt sondern die Gesellschaft ist nicht reif genug um die Wichtigkeit von Soldaten anzuerkennen. 

10 Was würdest du anderen Veteranen sagen, warum Sie dieses Shooting machen sollen?

Von Kamerad zu Kamerad. Macht es! Tut euch selbst etwas Gutes und schafft euch eine Chance für eine positive Erinnerung in eurer Geschichte. Vielleicht liegst du grad am Boden, dann zeige den Menschen das du noch da bist! Erschaffen wir etwas positives

Unser Gespräch während des Shootings habe ich aufgenommen und ich veröffentliche es hier. Zuhören ist ein wichtiger Teil meines Fotoprojektes „Gesichter des Lebens“. Ich schenke den Menschen Zeit und meine volle Aufmerksamkeit . 

Stephan musste jahrelang um Anerkennung der jetzt dreißigprozentigen Einsatzschädigung kämpfen. Obwohl ihm im zivilen Leben 60% Schwerbehinderung begutachtet wurden. Stephan’s Forderungen wurde erst nach zermürbenden jahrelangen Bemühungen stattgegeben. Er kann nicht arbeiten. Stephan hat gegen diese 30 Prozent Widerspruch eingelegt und kämpft weiter auch um die sogenannte Schutzzeit die zunächst abgelehnt wurde.

 

Es ist ihm enorm wichtig von sich zu berichten und auch seinen komplizierten Weg um finanzielle Unterstützung mit seiner PTBS Erkrankung nicht zu verschweigen. Mit der komplexen Problematik steht er nicht alleine da.

Hört euch das ganze Interview von Stephan an

 

„Ich fühle mich vom System hintergangen. Man versprach mir sich um mich zu kümmern und mich zu beschützen wenn ich mein Land beschütze. Daraufhin verpflichtete ich mich und absolvierte  meinen Dienst. Dann gehe ich irgendwann als Soldat wieder nach Hause  und bemerke, dass mir das Soldatensein im Nacken hängt. Versuche ich das Problem zu klären kommt das große Aber ... Die Bundeswehr hat mehr Zeit als wir Erkrankte. Viele von uns können nicht über Jahre den Druck aushalten.“

 

Die Anzahl der Soldaten/ Veteranen mit psychischen Problemen und PTBS von denen die Bundeswehr nichts weiß ist unklar, weil diese oft schon aus dem Dienst entlassen sind. Es heißt dass jeder zweite PTBS-Fall nicht erkannt und somit auch nicht behandelt wird. Man vermutet dass seit 1996 mindestens 10.000 ehemalige Soldaten traumatisiert sind.

Erkrankt jemand nach Ablauf seiner Dienstzeit, taucht er/sie in der Statistik der Bundeswehr natürlich auch nicht auf. 

„Wir können nur Leute erreichen, die sich auch bei uns melden“, sagte Generalarzt Dr. Bernd Mattiesen, der frühere Beauftragte für PTBS im Verteidigungsministerium in einem Interview was ich gelesen habe. 

Veteran Stefan Kremer fotografiert Nikon Z7II und Nikkor Z 50mm F/1: 1,2 S beim Fotoshooting "Gesichter des Lebens"

Mir ist wichtig meine Fotoshootings zu „Gesichter des Lebens“ in der Öffentlichkeit durchzuführen, um in Kontakt zu anderen Menschen zu kommen. Genau dies geschieht immer wieder, auch bei Stephan. Fotografie die sichtbar macht. 

Stephan beweist Mut zu seinem Schicksal öffentlich zu stehen. Die Unterstützung und Liebe seiner Frau Jacky helfen ihm nicht aufzugeben. Jacky, Stephan und ich laufen gemeinsam durch Berlin. Das Treiben der Menschen, die Natur und Farben des Herbstes wirken wohltuend. Stephan wirkt etwas gelöster. In manchen Momenten blitzt da der kleine Junge hervor, jener unbeschwerte Junge der tief in ihm schlummert und sich noch fürchtet wieder am Leben teilzunehmen.

 

Dankbar das Stephan mir dieses Vertrauen als Fotografin schenkt und diese Momente während des Shooting geniesst.

Veteran Stefan Kremer fotografiert Nikon Z7II und Nikkor Z 50mm F/1: 1,2 S beim Fotoshooting "Gesichter des Lebens"
Veteran Stefan Kremer fotografiert Nikon Z6II und Nikkor Z 85mm F/1: 1,8 S beim Fotoshooting "Gesichter des Lebens"
Wenn Stier auf Stier treffen. Im hier und jetzt, die Freude des seins und gleichzeitig diese Lebendigkeit in seinem Blick.

Während unseres Gespräches erzählt mir Stephan von seiner großen Leidenschaft für Musik. „Ich rappel mich innerlich darin auf und denke: Gib jetzt nicht auf! Sieh’ geradeaus und lauf weiter! Musik war immer mein Ventil!

Ich hörte mir Musik anderer Interpreten an. Ich fand das eine oder andere gut. Und manchmal fand ich : Das kann ich aber besser. So habe ich angefangen selbst Musik zu machen.“ Stephan`s Musik ist tiefgründig , seine Texte machen nachdenklich. Stephan schreibt die Geschichten des Lebens auf und verarbeitet sie in musikalischer Form. Menschen lauschen und fühlen so mit. Stephan ist so freundlich und stellt uns für „Gesichter des Lebens“ ein Musikstück mit dem Titel „Krieg in meinem Kopf“ zur Verfügung. Danke. Hört es euch gerne an und spürt seine Botschaft.

Angesichts dieser bewegenden Biografie stellt sich mir immer und immer wieder die Frage:

Warum muss ein Mensch / Veteran so intensiv um Unterstützung / Hilfe kämpfen, wenn er doch nur seinen Job gemacht hat? Müssen die Menschen den eventuellen wirtschaftlichen und sozialen Abstieg miterleben müssen, diese Ängste spüren und die letzten Kräfte mobilisieren müssen? Nein so sollte es nicht sein!

 

PTBS ist in meinen Augen keine Zeichen das die Menschen die daran erkrankt sind,  gebrochen sind, sondern für mich ist es ein Zeichen für den Drang zu überleben. So wie Stephan. Er hat für sich einen klaren Auftrag, den er ausführt. So hat er es gelernt bei der Bundeswehr. Nur diesmal hat er ihn sich selbst erteilt … sprechen, öffentlich machen. 

 

Nach unserem Shooting und den berührenden Gesprächen verlässt Stephan Arm in Arm mit seiner Frau das Café indem wir zum Abschluss des Tages gemeinsam einen Kaffee getrunken haben. Ich schaue den beiden noch lange nachdenklich nach. Wie viele traumatisierte Soldaten / Veteranen es wohl da draußen gibt? 

Ich sitze nach dem Shooting und den Interview noch länger in dem Cafe und die Gedanken gehen in meinem Kopf spazieren. Ich denke an die anderen Menschen die ich bereits bei "Gesichter des Lebens" fotografieren durfte. 

 

Stephan danke für deine Offenheit, Ehrlichkeit und unser Kennenlernen. Alles Liebe für dich und deine Familie, lieber Stephan!


Es schliesst sich für mich ein weiterer Kreis als Mensch und als Fotografin. Beim Fotografieren braucht es Empathie um Menschen zu berühren, zu verbinden, sichtbar zu machen. Mit meinem fotografischen Blick auf die Menschen, Veteranen gehe ich einen weiteren Schritt. Zu wissen das mein / unser Projekt "Gesichter des Lebens" dabei wächst, macht mich stolz, da ich die Menschen liebe und gerne fotografiere.

 

Veteran sein heisst auch: Mensch sein. Sehen-Spüren-Fühlen. "Gesichter des Lebens" versucht dies sichtbar zu machen.

 

Ich möchte Danke sagen, an meine Herzensmenschen die mich unterstützen und tragen und mir immer wieder Tipps geben zu meinem Fotoprojekt. Danke an meinem geliebten Lebenspartner und an meinem Sohn der mich auf die Veteranen aufmerksam gemacht hat. Ein dickes Danke nach Kenia an meine liebste Freundin Iris die sich verantwortlich zeichnet für die Texte. Danke an meine liebste Freundin Edda, die mich immer stärkt und mich unterstützt. Danke an Simone und Heike meine Fotografinnen Gang und wunderbare Freundinnen und Frauen. 

 

Lasst uns weiterhin bitte die Gelegenheiten nutzen, ein Stückchen "besser" zu werden, Prioritäten anders zu setzen, unseren Mitmenschen mit Rücksicht und Liebe zu begegnen und bestenfalls die eigenen Bedürfnisse ein klein wenig zurückzustecken ❤️. Es ist schön, wenn Ihr hier mit dabei seit. Danke. 

 

Fotografiert wird mit Nikon Z7II und dem Nikkor Z 50mm F/1,2S und Nikon Z6II und dem Nikkor Z 85mm f/1.8S.

„Genderhinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsneutrale Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für beide Geschlechter. Die verkürzte Sprachform beinhaltet keine Wertung.“

Hinterlasst mir hier gerne einen Kommentar, ich freue mich darauf. Danke!

Kommentar schreiben

Kommentare: 4
  • #1

    Konrad (Freitag, 19 November 2021 16:28)

    Vielen Dank für die wertvolle und mehr als empathische Arbeit. Es gibt seitens der Regierung und der Gesellschaft noch einen nicht unerheblichen Berg an Hausaufgaben zu erledigen.

  • #2

    Martina (Freitag, 19 November 2021 16:56)

    Liebe Daniela,
    ich habe nicht gedacht das es Fotografien einmal schaffen das ich Tränen in den Augen habe. Bei Ihrem Projekt, den Fotos und dem Gesamten habe ich es.
    Danke für das was Sie tun, danke für die Fotos die soviel Menschlichkeit zeigen, danke für Ihre Menschlichkeit und danke fürs zeigen. Ich hoffe das viele Menschen Ihr Projekt sehen, teilhaben und tragen.Die Musik mache Gänsehaut und ich wünsche Stephan und seiner Familie alles Gute.
    Liebe Grüsse sendet Ihnen Martina

  • #3

    Sebastian (Freitag, 19 November 2021 19:53)

    Herzlichen Dank für diesen berührenden und tollen Beitrag. Es ist so wichtig, dass diese Menschen, die für Deutschland gekämpft haben, auch von ihrem Land anschließend versorgt werden. Vielen Dank für den tollen Bericht und die guten Fotos! Ich bete für dich Stephan und die anderen Veteranen!

  • #4

    Andreas (Montag, 22 November 2021 10:52)

    Hallo,
    vielen Dank für diese einfühlsammen Fotos und Bericht. Die Musik macht Gänsehaut. Ich war auch bei der Bundeswehr, Gott sei Dank - nicht in einem Kriegseinsatz. Es war für mich etwas Sinnvolles, das von der Welt kaum wahrgenommen wurde, mich aber geprägt hat - zum positiven. Stephan danke für deine Offenheit und Ehrlichkeit. Du wirst vielen Kameraden Mut machen. Herzliche Grüsse sendet Andreas